Aktuelles
9th Apr. 2026Veröffentlicht in: Aktuelles, Ausstellungen
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Vergiss Mein Nicht – Ritterhaus Bubikon

Sonerausstellung
Vergiss Mein Nicht: Zwischen Fegefeuer und Ewigkeit
4. April 2026 – 31. Oktober 2026
Ich habe einen Teil dieser Sonderausstellung gestaltet, resp. geleitet:
Drei Generationen setzten sich unter meiner Leitung mit den Themen der Ausstellung auseinander:
mit Vergänglichkeit, Lebensweg, Abschied und Erinnerung – und mit der Frage, wie Menschen heute
über den Tod nachdenken.
Eine 6. Primarschulklasse aus Bubikon mit 22 Schülerinnen und Schülern sowie eine
Gruppe von zehn Senior/innen aus Volketswil arbeiteten an denselben Aufgaben: Sie
gestalteten Gefässe aus Ton und verfassten sehr persönliche Briefe darüber, was
ihnen wichtig ist, was sie bewahren möchten und wofür sie erinnert werden wollen. In
der Ausstellung sind sowohl die plastischen Arbeiten als auch ausgewählte Texte in
auditiver Form erfahrbar.
Die mittlere Generation richtete den Blick auf die eigene Vergänglichkeit. Was löst es
in uns aus, wenn wir an unseren eigenen Tod denken? Leben wir bewusster? Was
wird von uns bleiben, wenn wir nicht mehr sind? Sechs Personen gingen diesen
Gedanken nach und entwickelten daraus eigenständige künstlerische Arbeiten.
Gemeinsam eröffnen die entstandenen Objekte, Bilder und Stimmen ein
vielschichtiges Bild von Erinnerung, Abschied und dem Wunsch, Spuren zu
hinterlassen – und laden die Besuchenden ein, sich selbst mit diesen Fragen zum
Thema auseinanderzusetzen.
über den Tod nachdenken.
Eine 6. Primarschulklasse aus Bubikon mit 22 Schülerinnen und Schülern sowie eine
Gruppe von zehn Senior/innen aus Volketswil arbeiteten an denselben Aufgaben: Sie
gestalteten Gefässe aus Ton und verfassten sehr persönliche Briefe darüber, was
ihnen wichtig ist, was sie bewahren möchten und wofür sie erinnert werden wollen. In
der Ausstellung sind sowohl die plastischen Arbeiten als auch ausgewählte Texte in
auditiver Form erfahrbar.
Die mittlere Generation richtete den Blick auf die eigene Vergänglichkeit. Was löst es
in uns aus, wenn wir an unseren eigenen Tod denken? Leben wir bewusster? Was
wird von uns bleiben, wenn wir nicht mehr sind? Sechs Personen gingen diesen
Gedanken nach und entwickelten daraus eigenständige künstlerische Arbeiten.
Gemeinsam eröffnen die entstandenen Objekte, Bilder und Stimmen ein
vielschichtiges Bild von Erinnerung, Abschied und dem Wunsch, Spuren zu
hinterlassen – und laden die Besuchenden ein, sich selbst mit diesen Fragen zum
Thema auseinanderzusetzen.
Unter der Leitung von Kuratorin Florence Anliker gibt es ausser diesem Raum mit den Mehrgenerationen- Arbeiten noch viele andere Werke aus historischer und kirchlicher Umgebung oder auch aus der KI Welt zu bestaunen. Definitiv einen Besuch wert!